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Neu im Programm bei HERING Bahnbau: Das Allroundtalent die „Schotterbiene“ der HERING Bau....

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Neu im Programm bei HERING Bahnbau: Das Allroundtalent die „Schotterbiene“ der HERING Bau....
Der Schüttgutwagen mit dosierbarer Schwerkraftentladung, 23 81 6398 001-0 A-HGUI, der Gattung Fccs, der HERING Bahnbau GmbH (Burbach), ist am 11.12.2021 auf dem Betriebshof der Westerwaldbahn (WEBA) auf der Bindweide bei Steinebach/Sieg abgestellt.

Der Wagen wurde 1981 von der SGP - Simmering-Graz-Pauker AG im Werk Graz unter der Fabriknummer 76129 gebaut. Zusätzlich war noch „ÖBB.573.3.945“ über dem Fabrikschild eingeschlagen, so war der Ursprung des Wagens wohl die ÖBB. Hier in der Werkstatt der Westerwaldbahn wurde der Wagen im Dezember 2020 abgeändert und zur Schotterbiene“ umgebaut. An der Bedienbühne gegenüberliegende Stirnseite wurde oben großzügig ein Stück entfernt. So ist es nun möglich den Wagen mittels einem Förderband einer Materialförder- und Siloeinheiten MFS oder Beladestation BLS 2000 zu beladen Warum die HERING Bahnbau in Österreich eingestellt hat ist mir nicht ganz klar, vielleicht ist es dort einfacher oder weil der Wagen aus Österreich stammt.

Bedeutung der Gattung Fccs:
F = Offener Güterwagen in Sonderbauart
cc = dosierbare Schwerkraftentladung, wahlweise zweiseitig, tiefliegend (kleiner 70 cm über Schienenoberkante, und somit keine Entladung auf Fördereinrichtungen möglich)
s = zugelassen für Züge bis 100 km/h

Mit der „Schotterbiene“ von HERING in Verbindung mit einer MFS-Einheit kann Schotter als Füllschotter, Oberschotter oder Stopfschotter im Gleis sicher, effizient und leise eingebaut werden. Dabei wird im Schottervorgang der zuvor in die MFS-Wagen aufgebunkerte Schotter in den Schottertrichter des Trichterwagens vor Kopf gefördert.

Bei den offenen Selbstentladewagen hat der Laderaum die Form zweier nebeneinander stehenden Trichtern der Entladevorgang erfolgt über die Schwerkraft des Ladegutes. Zwei Auslauföffnungen mit Drehscheiben ermöglicht die restlose Entladung des Wagens. Die Menge ist regulierbar, so wie es zum Beispiel beim Einschottern erforderlich ist. Über vier unabhängig voneinander verstellbare Lenkbleche wird der Schotter danach ins Arbeitsgleis gelenkt und abgelassen. Sowohl zwischen den Schienen im Innenbereich als auch außerhalb der Schienen kann Schotter, auch gleichzeitig, abgelassen werden. Die Bedienung des Wagens erfolgt manuell, von der stirnseitigen Bedienungsbühne. Die Drehschieber können einzeln geöffnet, reguliert und geschlossen werden. Der Arbeitsbereich ist gut ausgeleuchtet. Beide Trichter sind innen mit einem Gummibelag ausgekleidet, was eine maximale reduzierte Geräuschemission beim Ablassen des Schotters ermöglicht. Selbstverständlich kann die Schotterbiene auch als üblicher Schotterwagen verwendet werden!

TECHNISCHE DATEN:
Hersteller: SGP - Simmering-Graz-Pauker AG im Werk Graz
Baujahr/Fabriknummer: 1981 / 76129
Umbau: 2020 durch WEBA
Gattung: Fccs   Schotterbiene 
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Achsanzahl: 2
Länge über Puffer: 9.640 mm
Achsabstand: 6.000 mm
Zulade Volumen: 20 m³
Eigengewicht: 12.700 kg
Max. Zuladung: 27,0 t (ab Streckenklasse C) / ÖBB 28,5 t bei D
Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h
Bremse: O – GP – A (max. 28 t) (LL)
Intern. Verwendungsfähigkeit: RIV

Quelle: HERING Bahnbau (der Verwendungsart), Daten laut Anschriften

Neu im Programm bei HERING Bahnbau: Das Allroundtalent die „Schotterbiene“ der HERING Bau....
Der Schüttgutwagen mit dosierbarer Schwerkraftentladung, 23 81 6398 001-0 A-HGUI, der Gattung Fccs, der HERING Bahnbau GmbH (Burbach), ist am 11.12.2021 auf dem Betriebshof der Westerwaldbahn (WEBA) auf der Bindweide bei Steinebach/Sieg abgestellt.

Der Wagen wurde 1981 von der SGP - Simmering-Graz-Pauker AG im Werk Graz unter der Fabriknummer 76129 gebaut. Zusätzlich war noch „ÖBB.573.3.945“ über dem Fabrikschild eingeschlagen, so war der Ursprung des Wagens wohl die ÖBB. Hier in der Werkstatt der Westerwaldbahn wurde der Wagen im Dezember 2020 abgeändert und zur Schotterbiene“ umgebaut. An der Bedienbühne gegenüberliegende Stirnseite wurde oben großzügig ein Stück entfernt. So ist es nun möglich den Wagen mittels einem Förderband einer Materialförder- und Siloeinheiten MFS oder Beladestation BLS 2000 zu beladen Warum die HERING Bahnbau in Österreich eingestellt hat ist mir nicht ganz klar, vielleicht ist es dort einfacher oder weil der Wagen aus Österreich stammt.

Bedeutung der Gattung Fccs:
F = Offener Güterwagen in Sonderbauart
cc = dosierbare Schwerkraftentladung, wahlweise zweiseitig, tiefliegend (kleiner 70 cm über Schienenoberkante, und somit keine Entladung auf Fördereinrichtungen möglich)
s = zugelassen für Züge bis 100 km/h

Mit der „Schotterbiene“ von HERING in Verbindung mit einer MFS-Einheit kann Schotter als Füllschotter, Oberschotter oder Stopfschotter im Gleis sicher, effizient und leise eingebaut werden. Dabei wird im Schottervorgang der zuvor in die MFS-Wagen aufgebunkerte Schotter in den Schottertrichter des Trichterwagens vor Kopf gefördert.

Bei den offenen Selbstentladewagen hat der Laderaum die Form zweier nebeneinander stehenden Trichtern der Entladevorgang erfolgt über die Schwerkraft des Ladegutes. Zwei Auslauföffnungen mit Drehscheiben ermöglicht die restlose Entladung des Wagens. Die Menge ist regulierbar, so wie es zum Beispiel beim Einschottern erforderlich ist. Über vier unabhängig voneinander verstellbare Lenkbleche wird der Schotter danach ins Arbeitsgleis gelenkt und abgelassen. Sowohl zwischen den Schienen im Innenbereich als auch außerhalb der Schienen kann Schotter, auch gleichzeitig, abgelassen werden. Die Bedienung des Wagens erfolgt manuell, von der stirnseitigen Bedienungsbühne. Die Drehschieber können einzeln geöffnet, reguliert und geschlossen werden. Der Arbeitsbereich ist gut ausgeleuchtet. Beide Trichter sind innen mit einem Gummibelag ausgekleidet, was eine maximale reduzierte Geräuschemission beim Ablassen des Schotters ermöglicht. Selbstverständlich kann die Schotterbiene auch als üblicher Schotterwagen verwendet werden!

TECHNISCHE DATEN:
Hersteller: SGP - Simmering-Graz-Pauker AG im Werk Graz
Baujahr/Fabriknummer: 1981 / 76129
Umbau: 2020 durch WEBA
Gattung: Fccs "Schotterbiene"
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Achsanzahl: 2
Länge über Puffer: 9.640 mm
Achsabstand: 6.000 mm
Zulade Volumen: 20 m³
Eigengewicht: 12.700 kg
Max. Zuladung: 27,0 t (ab Streckenklasse C) / ÖBB 28,5 t bei D
Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h
Bremse: O – GP – A (max. 28 t) (LL)
Intern. Verwendungsfähigkeit: RIV

Quelle: HERING Bahnbau (der Verwendungsart), Daten laut Anschriften

Armin Schwarz 15.12.2021, 765 Aufrufe, 0 Kommentare

EXIF: Canon Canon EOS 6D, Belichtungsdauer: 1/100, Blende: 9/1, ISO1000, Brennweite: 35/1

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Vierachsiger Drehgestellflachwagen (Schwellentransportwagen) mit Stirnwandrungen und Ladegerüst, 82 80 4719 055-2 D-DB, der Gattung Sps 466.1, der DB Cargo Deutschland AG abgestellt am 23 April 2026 im Rbf Wetzlar. Aufnahme aus einem Zug heraus.

Der Schwellentransportwagen dient beim Gleisneu- und Gleisumbau dem Transport von Schwellen für Schienenumbauzüge nach dem Umbauverfahren SUM. Seitlich angebrachte Portalkranschienen und Überfahrschienen zwischen benachbarten Schwellentransportwagen ermöglichen die Befahrbarkeit mit Portalkränen.

Die Bauart Sps 466 ist aus den Dienstgüterwagen der Bauart 252 entstanden. Die Wagen dienen vorrangig zum Schwellentransport beim Umbauverfahren SUM und sind mit Portalkranschienen der Spurweite 2.806 mm und Überfahrschienen ausgerüstet. Bei Portalkranbetrieb beträgt der kleinste befahrbare Gleisbogenhalbmesser 190 m.

Zum Transport der Schwellen sind die Wagen mit Ladegerüsten versehen, deren Abmessungen auf die verwendeten Portalkräne abgestimmt sind. Ab 2017 erfolgte ein Umbau der Ladegerüste auf eine Ladelänge von 18,3 m für den Transport von 180 Schwellen. Die Wagen sind mit 12 Gurtwinden und Haken für die Ladungssicherung ausgestattet.
Vierachsiger Drehgestellflachwagen (Schwellentransportwagen) mit Stirnwandrungen und Ladegerüst, 82 80 4719 055-2 D-DB, der Gattung Sps 466.1, der DB Cargo Deutschland AG abgestellt am 23 April 2026 im Rbf Wetzlar. Aufnahme aus einem Zug heraus. Der Schwellentransportwagen dient beim Gleisneu- und Gleisumbau dem Transport von Schwellen für Schienenumbauzüge nach dem Umbauverfahren SUM. Seitlich angebrachte Portalkranschienen und Überfahrschienen zwischen benachbarten Schwellentransportwagen ermöglichen die Befahrbarkeit mit Portalkränen. Die Bauart Sps 466 ist aus den Dienstgüterwagen der Bauart 252 entstanden. Die Wagen dienen vorrangig zum Schwellentransport beim Umbauverfahren SUM und sind mit Portalkranschienen der Spurweite 2.806 mm und Überfahrschienen ausgerüstet. Bei Portalkranbetrieb beträgt der kleinste befahrbare Gleisbogenhalbmesser 190 m. Zum Transport der Schwellen sind die Wagen mit Ladegerüsten versehen, deren Abmessungen auf die verwendeten Portalkräne abgestimmt sind. Ab 2017 erfolgte ein Umbau der Ladegerüste auf eine Ladelänge von 18,3 m für den Transport von 180 Schwellen. Die Wagen sind mit 12 Gurtwinden und Haken für die Ladungssicherung ausgestattet.
Armin Schwarz

Vierachsiger Drehgestellflachwagen (Schwellentransportwagen) mit Stirnwandrungen und Ladegerüst, 82 80 4713 083-2 D-DB, der Gattung Slnps 468, der DB Cargo Deutschland AG abgestellt am 23 April 2026 im Rbf Wetzlar. Aufnahme aus einem Zug heraus.

Der Schwellentransportwagen dient beim Gleisneu- und Gleisumbau dem Transport von Schwellen für Schienenumbauzüge nach dem Umbauverfahren SUM. Seitlich angebrachte Portalkranschienen und Überfahrschienen zwischen benachbarten Schwellentransportwagen ermöglichen die Befahrbarkeit mit Portalkränen.

Die Wagen der Bauart Slnps 468 sind aus der Bauart Snps 719 entstanden und entsprechen in der Untergestellkonstruktion, in der Zug-/Stoßeinrichtung, Bremse und Drehgestell der Ursprungsbauart. Die Rungen, Rungenhalter, Niederbindeeinrichtung und Ladeschwellen wurden für den Aufbau eines Ladegerüstes entfernt. Die Wagen dienen vorrangig zum Schwellentransport beim Umbauverfahren SUM und sind mit Portalkranschienen der Spurweite 2806 mm und Überfahrschienen ausgerüstet.

Bei Portalkranbetrieb mit eingelegten Überfahrschienen beträgt der kleinste befahrbare Gleisbogenhalbmesser 190 m. Zum Transport der Schwellen sind die Wagen mit einem Ladegerüst aus Längs- und Querträgern sowie mit stirnseitigen Stützen/Rungen versehen, dessen Abmessung auf die verwendeten Portalkräne abgestimmt ist. Die Wagen können sechs 30er Betonschwellenpakete bzw. 180 Schwellen aufnehmen. Für die Auflage der Schwellen besitzt das Gerüst rutschhemmende Holzbohlen. Zur Verzurrung der Schwellen sind 12 Gurtwinden incl. Spanngurt mit gegenüberliegenden Spannhaken längsseitig am Wagen angebracht. Der Wagenboden ist mit einem begehbaren Gitterrosten vollständig abgedeckt.
Vierachsiger Drehgestellflachwagen (Schwellentransportwagen) mit Stirnwandrungen und Ladegerüst, 82 80 4713 083-2 D-DB, der Gattung Slnps 468, der DB Cargo Deutschland AG abgestellt am 23 April 2026 im Rbf Wetzlar. Aufnahme aus einem Zug heraus. Der Schwellentransportwagen dient beim Gleisneu- und Gleisumbau dem Transport von Schwellen für Schienenumbauzüge nach dem Umbauverfahren SUM. Seitlich angebrachte Portalkranschienen und Überfahrschienen zwischen benachbarten Schwellentransportwagen ermöglichen die Befahrbarkeit mit Portalkränen. Die Wagen der Bauart Slnps 468 sind aus der Bauart Snps 719 entstanden und entsprechen in der Untergestellkonstruktion, in der Zug-/Stoßeinrichtung, Bremse und Drehgestell der Ursprungsbauart. Die Rungen, Rungenhalter, Niederbindeeinrichtung und Ladeschwellen wurden für den Aufbau eines Ladegerüstes entfernt. Die Wagen dienen vorrangig zum Schwellentransport beim Umbauverfahren SUM und sind mit Portalkranschienen der Spurweite 2806 mm und Überfahrschienen ausgerüstet. Bei Portalkranbetrieb mit eingelegten Überfahrschienen beträgt der kleinste befahrbare Gleisbogenhalbmesser 190 m. Zum Transport der Schwellen sind die Wagen mit einem Ladegerüst aus Längs- und Querträgern sowie mit stirnseitigen Stützen/Rungen versehen, dessen Abmessung auf die verwendeten Portalkräne abgestimmt ist. Die Wagen können sechs 30er Betonschwellenpakete bzw. 180 Schwellen aufnehmen. Für die Auflage der Schwellen besitzt das Gerüst rutschhemmende Holzbohlen. Zur Verzurrung der Schwellen sind 12 Gurtwinden incl. Spanngurt mit gegenüberliegenden Spannhaken längsseitig am Wagen angebracht. Der Wagenboden ist mit einem begehbaren Gitterrosten vollständig abgedeckt.
Armin Schwarz

Die LORAM Schienenschleifmaschine RGI 60 (DB BR 786.0), 99 80 9427 007-6 D-DBMP / HSM 801 /  Eagle One  der DB InfraGO AG (ex DB Netz AG) steht am 21 April 2026 beim Hauptbahnhof Lübeck. Eigentlich ist die Maschine eine vierteilige Einheit, hier steht sie aber in einer dreiteiligen Konfiguration. So ist sie hier eher ein RGI 40, da sie dann so nur 40 anstelle von 60 Schleifeinheiten besitzt. 

Der Schienenschleifzug RGI 60 wurde 2013 von LORAM Maintenance of Way, Inc. aus Hamel / Minnesota (USA) unter der Fabriknummer 1752440913, als vierteilige Einheit, gebaut. Hier ist er in der Konfiguration: Kontrollwagen mit der Kabine 1 und Kabine 3), einem Schleifwagen und dem Schleifwagen mit der Kabine 2.

Die Schienenschleifmaschine RGI SPML von LORAM ist eine Hochleistungs-Schienenschleifmaschine mit 60 Schienen-Schleifsteinen (ja 30 pro Schiene/Seite), der sowohl die Reprofilierung von Schienen mit starken Mängeln als auch kleine „kosmetische“ Korrekturen der Gleise bewältigt. Der Schleifmaschine ist hervorragend für große Schleifkampagnen, für das präventive, zyklische Schienenschleifen zu Wartungszwecken sowie für das vorgeschriebene Schienenschleifen nach Bauabschluss geeignet.

TECHNISCHE DATEN (in vierteiliger Konfiguration):
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Anzahl der Achsen: 16 (in 8 Drehgestellen)
Länge über Puffer: 83.240 mm (20.810 mm)
Drehzapfenabstände je Wagen: 13.110 mm
Achsstand im Drehgestell (Kontrollwagen): 2.500 mm 	
Achsstand im Drehgestell (Schleifwagen): 1.800 mm
Eigengewicht: 351.000 kg
Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h (Eigenfahrt) / 120 km/h (geschleppt)
Zul. Anhängelast: 60 t
Zur Mitfahrt zugel. Personenzahl: 11
Kleinster befahrbarer Gleisbogen: R 100 m
Schleifmotoren: 60, jeweils 30 PS (22,4 kW)
Schleifgeschwindigkeit: 3 bis 20 km/h
Bemerkung: Zur Maschine gehören noch der Energieversorgungswagen BA 361 B / HSM-E 361 B, 99 80 9320 014-0 D-DBMP und der Gerätewagen BA 360 B / HSM-G 360 B, 99 80 9320 013-2 D-DBMP.
Die LORAM Schienenschleifmaschine RGI 60 (DB BR 786.0), 99 80 9427 007-6 D-DBMP / HSM 801 / "Eagle One" der DB InfraGO AG (ex DB Netz AG) steht am 21 April 2026 beim Hauptbahnhof Lübeck. Eigentlich ist die Maschine eine vierteilige Einheit, hier steht sie aber in einer dreiteiligen Konfiguration. So ist sie hier eher ein RGI 40, da sie dann so nur 40 anstelle von 60 Schleifeinheiten besitzt. Der Schienenschleifzug RGI 60 wurde 2013 von LORAM Maintenance of Way, Inc. aus Hamel / Minnesota (USA) unter der Fabriknummer 1752440913, als vierteilige Einheit, gebaut. Hier ist er in der Konfiguration: Kontrollwagen mit der Kabine 1 und Kabine 3), einem Schleifwagen und dem Schleifwagen mit der Kabine 2. Die Schienenschleifmaschine RGI SPML von LORAM ist eine Hochleistungs-Schienenschleifmaschine mit 60 Schienen-Schleifsteinen (ja 30 pro Schiene/Seite), der sowohl die Reprofilierung von Schienen mit starken Mängeln als auch kleine „kosmetische“ Korrekturen der Gleise bewältigt. Der Schleifmaschine ist hervorragend für große Schleifkampagnen, für das präventive, zyklische Schienenschleifen zu Wartungszwecken sowie für das vorgeschriebene Schienenschleifen nach Bauabschluss geeignet. TECHNISCHE DATEN (in vierteiliger Konfiguration): Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Anzahl der Achsen: 16 (in 8 Drehgestellen) Länge über Puffer: 83.240 mm (20.810 mm) Drehzapfenabstände je Wagen: 13.110 mm Achsstand im Drehgestell (Kontrollwagen): 2.500 mm Achsstand im Drehgestell (Schleifwagen): 1.800 mm Eigengewicht: 351.000 kg Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h (Eigenfahrt) / 120 km/h (geschleppt) Zul. Anhängelast: 60 t Zur Mitfahrt zugel. Personenzahl: 11 Kleinster befahrbarer Gleisbogen: R 100 m Schleifmotoren: 60, jeweils 30 PS (22,4 kW) Schleifgeschwindigkeit: 3 bis 20 km/h Bemerkung: Zur Maschine gehören noch der Energieversorgungswagen BA 361 B / HSM-E 361 B, 99 80 9320 014-0 D-DBMP und der Gerätewagen BA 360 B / HSM-G 360 B, 99 80 9320 013-2 D-DBMP.
Armin Schwarz

Die beiden Begleitwagen zur LORAM Schienenschleifmaschine RGI 60 (DB BR 786.0), 99 80 9427 007-6 D-DBMP / HSM 801 /  Eagle One  der DB InfraGO AG (ex DB Netz AG) stehen auch am 21 April 2026 beim Hauptbahnhof Lübeck. 

Links der Energieversorgungswagen 361, HSM-E 361 B, 99 80 9320 014-0 D-DBMP der DB InfraGO AG, ex 40 80 940 0 976-3 D-DB der DB AG Notfalltechnik, ex DR Energieversorgungswagen 40 50 9440 688-2. Und rechts der Gerätewagen 360, HSM-G 360 B, 99 80 9320 013-2 D-DBMP der DB InfraGO AG, ex 40 80 940 0 926-8 D-DB der DB AG Notfalltechnik, ex DR Gerätewagen 40 50 944 0 673-4. Beide Wagen wurden 1979 vom DR Raw Leipzig (vermutlich aus ehem. gedeckten Güterwagen) gebaut.
Die beiden Begleitwagen zur LORAM Schienenschleifmaschine RGI 60 (DB BR 786.0), 99 80 9427 007-6 D-DBMP / HSM 801 / "Eagle One" der DB InfraGO AG (ex DB Netz AG) stehen auch am 21 April 2026 beim Hauptbahnhof Lübeck. Links der Energieversorgungswagen 361, HSM-E 361 B, 99 80 9320 014-0 D-DBMP der DB InfraGO AG, ex 40 80 940 0 976-3 D-DB der DB AG Notfalltechnik, ex DR Energieversorgungswagen 40 50 9440 688-2. Und rechts der Gerätewagen 360, HSM-G 360 B, 99 80 9320 013-2 D-DBMP der DB InfraGO AG, ex 40 80 940 0 926-8 D-DB der DB AG Notfalltechnik, ex DR Gerätewagen 40 50 944 0 673-4. Beide Wagen wurden 1979 vom DR Raw Leipzig (vermutlich aus ehem. gedeckten Güterwagen) gebaut.
Armin Schwarz






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