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Die 146 006-2 (91 80 6146 006-2 D-DB) der DB Regio NRW schiebt am 06.06.2023 den RE 9 rsx - Rhein-Sieg-Express (Siegen – Köln – Aachen) Steuerwagen voraus durch Kirchen an der Sieg

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Die 146 006-2 (91 80 6146 006-2 D-DB) der DB Regio NRW schiebt am 06.06.2023 den RE 9 rsx - Rhein-Sieg-Express (Siegen – Köln – Aachen) Steuerwagen voraus durch Kirchen an der Sieg und erreicht bald den Bahnhof Kirchen.

Recht  die ehemalige Lokfabrik Arnold Jung in Jungenthal bei Kirchen an der Sieg.

Die 146 006-2 (91 80 6146 006-2 D-DB) der DB Regio NRW schiebt am 06.06.2023 den RE 9 rsx - Rhein-Sieg-Express (Siegen – Köln – Aachen) Steuerwagen voraus durch Kirchen an der Sieg und erreicht bald den Bahnhof Kirchen.

Recht die ehemalige Lokfabrik Arnold Jung in Jungenthal bei Kirchen an der Sieg.

Armin Schwarz 07.06.2023, 477 Aufrufe, 0 Kommentare

EXIF: Canon Canon EOS 6D, Belichtungsdauer: 1/1000, Blende: 10/1, ISO500, Brennweite: 58/1

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Die Jung R 42 C ehemalige Werkslok Nr. 12 der Firma Gontermann-Peipers, ex SK 12 Siegener Kreisbahn, ex Lok 12 der Kleinbahn Weidenau-Deuz, hier am 28 Mai 2026 als Denkmallok in Kirchen/Sieg, gleich neben ihrer „Geburtsstätte“ der ehemalige Lokomotivfabrik Arnold Jung Jungenthal.

Diese Jung R 42 C, die von der Gießerei Gontermann-Peipers GmbH, Siegen-Kaan-Marienborn an den Heimatverein Kirchen gestiftete Jung-Lok kehrte zu ihren Wurzeln nach Kirchen zurück und ist nun als Denkmal, gleich neben den Werkshallen der ehemaligen Lokfabrik Jung Jungenthal GmbH aufgestellt.

Die Lok vom Typ R 42 C wurde 1959 von der Firma Jung Jungenthal GmbH, Kirchen (Sieg) unter der Fabriknummer 13117 gebaut und an AB Industridiesel in Stockholm (ein Händler) geliefert. Sie wurde aber, aus unbekannten Gründen, 1960 wieder an Jung zurückgegeben, die sie dann an die Kleinbahn Weidenau-Deuz lieferte. Die Kleinbahn Weidenau-Deuz erhielt ebenso wie die Siegener Kreisbahn vier Lokomotiven und die Freien Grunder Eisenbahn in Herdorf eine, so dass nach der Fusion als Siegener Kreisbahn 1970 dort neun Lokomotiven verkehrten. Durch die Fusion zum 01.01.1970 wurde sie dann zur SK 12. Von 2000 bis 2002 war die Lok dann an die BLE - Butzbach-Licher Eisenbahn AG, Butzbach vernietet. Im Februar 2003 wurde sie dann an Gontermann-Peipers verkauft.

Die Jung R 42 C ist eine dieselhydraulische Lokomotive von der 32 Exemplaren von Arnold Jung Lokomotivfabrik in Jungenthal bei Kirchen/Sieg gebaut wurden. Sie war vor allem für den Rangiereinsatz im Werksdienst vorgesehen, ab 1955 wurde die R 42 C angeboten. Sieben Loks von diesem Typ gingen in den Wehrdienst, sie wurden zwischen 1956 und 1959 von der Bundeswehr beschafft und bei der Truppe unter der Versorgungsnummer 2210-12-120-7680 in den Bestand übernommen.

Die Achsfolge ist C, als Antrieb dient ein aufgeladener MAN-Motor W8V 17,5/22A (wassergekühlter 8 Zyl. Reihenmotor) mit einer Leistung von 440 PS bei 1100 U/min, dieser überträgt seine Leistung auf ein hydraulisches Voith-Turbo-Getriebe L 37 U, dieses wiederum auf eine hinten liegende Blindwelle, die die drei Achsen über Kuppelstangen antreibt. Diese Leistungssteigerung von 40 PS, gegenüber der R 40 C, machte den Einbau eines größeren Lüfters notwendig. Dieser ist am Lüftergitter auf dem Aufbau der dem Motor abgewandten Vorbau zu erkennen. Die Maschinen verfügen bei vergrößertem Raddurchmesser über einen verkürzten Radstand gegenüber der R 40 C.

TECHNISCHE DATEN:
Achsfolge: C
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Länge über Puffer: 9.285 mm
Achsstand: 2 x 1.700 mm = 3.400 mm
Raddurchmesser: 1.100 mm
Breite: 3.120 mm
Höhe: 3.975 mm
Eigengewicht: 43.500 kg
Dienstgewicht: 45.000 kg
Motor: wassergekühlter 8-Zylinder 4-Takt MAN-Reihendieselmotor W 8 V 17,5/22 A mit Abgas-Turbolader
Hubraum: 42,32 Liter 
Leistung: 324 kW (440 PS) bei 1.100 U/min 
Höchstgeschwindigkeit: 60 km/h / im Rangiergang 25 km/h
Schaltgetriebe: Voith L37Ab
Wendegetriebe: Jung 420G
Bremse: Klotzbremse, an allen 6 Rädern
Betriebsbremse: K-GPmZ (einlösige Knorr-Bremse mit Zusatzbremse), pneumatisch, auf alle 6 Räder wirkend
Bremsgewicht: 40 t (P); 29 t (G)
Feststellbremse: Handrad, mechanisch, auf alle 6 Räder wirkend
Tankinhalt: 820 Liter (Diesel)
Sonstiges: Läutewerk, Sicherheitsfahrschaltung

Im deutschen Fahrzeugeinstellungsregister ist für die Jung R 42 C die Nummer 3942 vorgesehen, diese hier hat aber keine NVR-Nummer da sie nur auf dem Werkgleis fährt.

Durch das Läutewerk, das bei dem teilweisen Betrieb wie Straßenbahn bei der Siegener Kreisbahn, ständig läutete, wurde die Siegener Kreisbahn auch im Volksmund „Bimmelbahn“ genannt.
Die Jung R 42 C ehemalige Werkslok Nr. 12 der Firma Gontermann-Peipers, ex SK 12 Siegener Kreisbahn, ex Lok 12 der Kleinbahn Weidenau-Deuz, hier am 28 Mai 2026 als Denkmallok in Kirchen/Sieg, gleich neben ihrer „Geburtsstätte“ der ehemalige Lokomotivfabrik Arnold Jung Jungenthal. Diese Jung R 42 C, die von der Gießerei Gontermann-Peipers GmbH, Siegen-Kaan-Marienborn an den Heimatverein Kirchen gestiftete Jung-Lok kehrte zu ihren Wurzeln nach Kirchen zurück und ist nun als Denkmal, gleich neben den Werkshallen der ehemaligen Lokfabrik Jung Jungenthal GmbH aufgestellt. Die Lok vom Typ R 42 C wurde 1959 von der Firma Jung Jungenthal GmbH, Kirchen (Sieg) unter der Fabriknummer 13117 gebaut und an AB Industridiesel in Stockholm (ein Händler) geliefert. Sie wurde aber, aus unbekannten Gründen, 1960 wieder an Jung zurückgegeben, die sie dann an die Kleinbahn Weidenau-Deuz lieferte. Die Kleinbahn Weidenau-Deuz erhielt ebenso wie die Siegener Kreisbahn vier Lokomotiven und die Freien Grunder Eisenbahn in Herdorf eine, so dass nach der Fusion als Siegener Kreisbahn 1970 dort neun Lokomotiven verkehrten. Durch die Fusion zum 01.01.1970 wurde sie dann zur SK 12. Von 2000 bis 2002 war die Lok dann an die BLE - Butzbach-Licher Eisenbahn AG, Butzbach vernietet. Im Februar 2003 wurde sie dann an Gontermann-Peipers verkauft. Die Jung R 42 C ist eine dieselhydraulische Lokomotive von der 32 Exemplaren von Arnold Jung Lokomotivfabrik in Jungenthal bei Kirchen/Sieg gebaut wurden. Sie war vor allem für den Rangiereinsatz im Werksdienst vorgesehen, ab 1955 wurde die R 42 C angeboten. Sieben Loks von diesem Typ gingen in den Wehrdienst, sie wurden zwischen 1956 und 1959 von der Bundeswehr beschafft und bei der Truppe unter der Versorgungsnummer 2210-12-120-7680 in den Bestand übernommen. Die Achsfolge ist C, als Antrieb dient ein aufgeladener MAN-Motor W8V 17,5/22A (wassergekühlter 8 Zyl. Reihenmotor) mit einer Leistung von 440 PS bei 1100 U/min, dieser überträgt seine Leistung auf ein hydraulisches Voith-Turbo-Getriebe L 37 U, dieses wiederum auf eine hinten liegende Blindwelle, die die drei Achsen über Kuppelstangen antreibt. Diese Leistungssteigerung von 40 PS, gegenüber der R 40 C, machte den Einbau eines größeren Lüfters notwendig. Dieser ist am Lüftergitter auf dem Aufbau der dem Motor abgewandten Vorbau zu erkennen. Die Maschinen verfügen bei vergrößertem Raddurchmesser über einen verkürzten Radstand gegenüber der R 40 C. TECHNISCHE DATEN: Achsfolge: C Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Länge über Puffer: 9.285 mm Achsstand: 2 x 1.700 mm = 3.400 mm Raddurchmesser: 1.100 mm Breite: 3.120 mm Höhe: 3.975 mm Eigengewicht: 43.500 kg Dienstgewicht: 45.000 kg Motor: wassergekühlter 8-Zylinder 4-Takt MAN-Reihendieselmotor W 8 V 17,5/22 A mit Abgas-Turbolader Hubraum: 42,32 Liter Leistung: 324 kW (440 PS) bei 1.100 U/min Höchstgeschwindigkeit: 60 km/h / im Rangiergang 25 km/h Schaltgetriebe: Voith L37Ab Wendegetriebe: Jung 420G Bremse: Klotzbremse, an allen 6 Rädern Betriebsbremse: K-GPmZ (einlösige Knorr-Bremse mit Zusatzbremse), pneumatisch, auf alle 6 Räder wirkend Bremsgewicht: 40 t (P); 29 t (G) Feststellbremse: Handrad, mechanisch, auf alle 6 Räder wirkend Tankinhalt: 820 Liter (Diesel) Sonstiges: Läutewerk, Sicherheitsfahrschaltung Im deutschen Fahrzeugeinstellungsregister ist für die Jung R 42 C die Nummer 3942 vorgesehen, diese hier hat aber keine NVR-Nummer da sie nur auf dem Werkgleis fährt. Durch das Läutewerk, das bei dem teilweisen Betrieb wie Straßenbahn bei der Siegener Kreisbahn, ständig läutete, wurde die Siegener Kreisbahn auch im Volksmund „Bimmelbahn“ genannt.
Armin Schwarz

Die Jung R 42 C ehemalige Werkslok Nr. 12 der Firma Gontermann-Peipers, ex SK 12 Siegener Kreisbahn, ex Lok 12 der Kleinbahn Weidenau-Deuz, hier am 28 Mai 2026 als Denkmallok in Kirchen/Sieg, gleich neben ihrer „Geburtsstätte“ der ehemalige Lokomotivfabrik Arnold Jung Jungenthal.

Diese Jung R 42 C, die von der Gießerei Gontermann-Peipers GmbH, Siegen-Kaan-Marienborn an den Heimatverein Kirchen gestiftete Jung-Lok kehrte zu ihren Wurzeln nach Kirchen zurück und ist nun als Denkmal, gleich neben den Werkshallen der ehemaligen Lokfabrik Jung Jungenthal GmbH aufgestellt.

Die Lok vom Typ R 42 C wurde 1959 von der Firma Jung Jungenthal GmbH, Kirchen (Sieg) unter der Fabriknummer 13117 gebaut und an AB Industridiesel in Stockholm (ein Händler) geliefert. Sie wurde aber, aus unbekannten Gründen, 1960 wieder an Jung zurückgegeben, die sie dann an die Kleinbahn Weidenau-Deuz lieferte. Die Kleinbahn Weidenau-Deuz erhielt ebenso wie die Siegener Kreisbahn vier Lokomotiven und die Freien Grunder Eisenbahn in Herdorf eine, so dass nach der Fusion als Siegener Kreisbahn 1970 dort neun Lokomotiven verkehrten. Durch die Fusion zum 01.01.1970 wurde sie dann zur SK 12. Von 2000 bis 2002 war die Lok dann an die BLE - Butzbach-Licher Eisenbahn AG, Butzbach vernietet. Im Februar 2003 wurde sie dann an Gontermann-Peipers verkauft.

Die Jung R 42 C ist eine dieselhydraulische Lokomotive von der 32 Exemplaren von Arnold Jung Lokomotivfabrik in Jungenthal bei Kirchen/Sieg gebaut wurden. Sie war vor allem für den Rangiereinsatz im Werksdienst vorgesehen, ab 1955 wurde die R 42 C angeboten. Sieben Loks von diesem Typ gingen in den Wehrdienst, sie wurden zwischen 1956 und 1959 von der Bundeswehr beschafft und bei der Truppe unter der Versorgungsnummer 2210-12-120-7680 in den Bestand übernommen.

Die Achsfolge ist C, als Antrieb dient ein aufgeladener MAN-Motor W8V 17,5/22A (wassergekühlter 8 Zyl. Reihenmotor) mit einer Leistung von 440 PS bei 1100 U/min, dieser überträgt seine Leistung auf ein hydraulisches Voith-Turbo-Getriebe L 37 U, dieses wiederum auf eine hinten liegende Blindwelle, die die drei Achsen über Kuppelstangen antreibt. Diese Leistungssteigerung von 40 PS, gegenüber der R 40 C, machte den Einbau eines größeren Lüfters notwendig. Dieser ist am Lüftergitter auf dem Aufbau der dem Motor abgewandten Vorbau zu erkennen. Die Maschinen verfügen bei vergrößertem Raddurchmesser über einen verkürzten Radstand gegenüber der R 40 C.

TECHNISCHE DATEN:
Achsfolge: C
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Länge über Puffer: 9.285 mm
Achsstand: 2 x 1.700 mm = 3.400 mm
Raddurchmesser: 1.100 mm
Breite: 3.120 mm
Höhe: 3.975 mm
Eigengewicht: 43.500 kg
Dienstgewicht: 45.000 kg
Motor: wassergekühlter 8-Zylinder 4-Takt MAN-Reihendieselmotor W 8 V 17,5/22 A mit Abgas-Turbolader
Hubraum: 42,32 Liter 
Leistung: 324 kW (440 PS) bei 1.100 U/min 
Höchstgeschwindigkeit: 60 km/h / im Rangiergang 25 km/h
Schaltgetriebe: Voith L37Ab
Wendegetriebe: Jung 420G
Bremse: Klotzbremse, an allen 6 Rädern
Betriebsbremse: K-GPmZ (einlösige Knorr-Bremse mit Zusatzbremse), pneumatisch, auf alle 6 Räder wirkend
Bremsgewicht: 40 t (P); 29 t (G)
Feststellbremse: Handrad, mechanisch, auf alle 6 Räder wirkend
Tankinhalt: 820 Liter (Diesel)
Sonstiges: Läutewerk, Sicherheitsfahrschaltung

Im deutschen Fahrzeugeinstellungsregister ist für die Jung R 42 C die Nummer 3942 vorgesehen, diese hier hat aber keine NVR-Nummer da sie nur auf dem Werkgleis fährt.

Durch das Läutewerk, das bei dem teilweisen Betrieb wie Straßenbahn bei der Siegener Kreisbahn, ständig läutete, wurde die Siegener Kreisbahn auch im Volksmund „Bimmelbahn“ genannt.
Die Jung R 42 C ehemalige Werkslok Nr. 12 der Firma Gontermann-Peipers, ex SK 12 Siegener Kreisbahn, ex Lok 12 der Kleinbahn Weidenau-Deuz, hier am 28 Mai 2026 als Denkmallok in Kirchen/Sieg, gleich neben ihrer „Geburtsstätte“ der ehemalige Lokomotivfabrik Arnold Jung Jungenthal. Diese Jung R 42 C, die von der Gießerei Gontermann-Peipers GmbH, Siegen-Kaan-Marienborn an den Heimatverein Kirchen gestiftete Jung-Lok kehrte zu ihren Wurzeln nach Kirchen zurück und ist nun als Denkmal, gleich neben den Werkshallen der ehemaligen Lokfabrik Jung Jungenthal GmbH aufgestellt. Die Lok vom Typ R 42 C wurde 1959 von der Firma Jung Jungenthal GmbH, Kirchen (Sieg) unter der Fabriknummer 13117 gebaut und an AB Industridiesel in Stockholm (ein Händler) geliefert. Sie wurde aber, aus unbekannten Gründen, 1960 wieder an Jung zurückgegeben, die sie dann an die Kleinbahn Weidenau-Deuz lieferte. Die Kleinbahn Weidenau-Deuz erhielt ebenso wie die Siegener Kreisbahn vier Lokomotiven und die Freien Grunder Eisenbahn in Herdorf eine, so dass nach der Fusion als Siegener Kreisbahn 1970 dort neun Lokomotiven verkehrten. Durch die Fusion zum 01.01.1970 wurde sie dann zur SK 12. Von 2000 bis 2002 war die Lok dann an die BLE - Butzbach-Licher Eisenbahn AG, Butzbach vernietet. Im Februar 2003 wurde sie dann an Gontermann-Peipers verkauft. Die Jung R 42 C ist eine dieselhydraulische Lokomotive von der 32 Exemplaren von Arnold Jung Lokomotivfabrik in Jungenthal bei Kirchen/Sieg gebaut wurden. Sie war vor allem für den Rangiereinsatz im Werksdienst vorgesehen, ab 1955 wurde die R 42 C angeboten. Sieben Loks von diesem Typ gingen in den Wehrdienst, sie wurden zwischen 1956 und 1959 von der Bundeswehr beschafft und bei der Truppe unter der Versorgungsnummer 2210-12-120-7680 in den Bestand übernommen. Die Achsfolge ist C, als Antrieb dient ein aufgeladener MAN-Motor W8V 17,5/22A (wassergekühlter 8 Zyl. Reihenmotor) mit einer Leistung von 440 PS bei 1100 U/min, dieser überträgt seine Leistung auf ein hydraulisches Voith-Turbo-Getriebe L 37 U, dieses wiederum auf eine hinten liegende Blindwelle, die die drei Achsen über Kuppelstangen antreibt. Diese Leistungssteigerung von 40 PS, gegenüber der R 40 C, machte den Einbau eines größeren Lüfters notwendig. Dieser ist am Lüftergitter auf dem Aufbau der dem Motor abgewandten Vorbau zu erkennen. Die Maschinen verfügen bei vergrößertem Raddurchmesser über einen verkürzten Radstand gegenüber der R 40 C. TECHNISCHE DATEN: Achsfolge: C Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Länge über Puffer: 9.285 mm Achsstand: 2 x 1.700 mm = 3.400 mm Raddurchmesser: 1.100 mm Breite: 3.120 mm Höhe: 3.975 mm Eigengewicht: 43.500 kg Dienstgewicht: 45.000 kg Motor: wassergekühlter 8-Zylinder 4-Takt MAN-Reihendieselmotor W 8 V 17,5/22 A mit Abgas-Turbolader Hubraum: 42,32 Liter Leistung: 324 kW (440 PS) bei 1.100 U/min Höchstgeschwindigkeit: 60 km/h / im Rangiergang 25 km/h Schaltgetriebe: Voith L37Ab Wendegetriebe: Jung 420G Bremse: Klotzbremse, an allen 6 Rädern Betriebsbremse: K-GPmZ (einlösige Knorr-Bremse mit Zusatzbremse), pneumatisch, auf alle 6 Räder wirkend Bremsgewicht: 40 t (P); 29 t (G) Feststellbremse: Handrad, mechanisch, auf alle 6 Räder wirkend Tankinhalt: 820 Liter (Diesel) Sonstiges: Läutewerk, Sicherheitsfahrschaltung Im deutschen Fahrzeugeinstellungsregister ist für die Jung R 42 C die Nummer 3942 vorgesehen, diese hier hat aber keine NVR-Nummer da sie nur auf dem Werkgleis fährt. Durch das Läutewerk, das bei dem teilweisen Betrieb wie Straßenbahn bei der Siegener Kreisbahn, ständig läutete, wurde die Siegener Kreisbahn auch im Volksmund „Bimmelbahn“ genannt.
Armin Schwarz

Ein Teil der Hallen der ehemalige Lokomotivfabrik Arnold Jung Jungenthal, in Kirchen/Sieg hier am 28 Mai 2026. Rechts in der Straße liegt noch ein letztes Stückchen der  Asdorftalbahn  - Bahnstrecke Kirchen - Freudenberg (ex KBS 361 / Streckennummer 2882).... 

Die letzte Lok (Fabriknummer 12 143) wurde 1987 gebaut, eine Pressluftgubenlok Pz 45. Insgesamt wurden mehr als 12.000 Lokomotiven gefertigt, unter anderem 1959 mit der 23 105 die letzte überhaupt an die DB gelieferte Neubaudampflok.

Gegründet wurde die Firma als Jung & Staimer OHG am 13. Februar 1885 von Arnold Jung und Christian Staimer. Am 3. September 1885 wurde die erste Lokomotive ausgeliefert. 1913 erfolgte die Umbenennung in Arnold Jung Lokomotivfabrik GmbH, Jungenthal. 1976 wurde die Lokomotivproduktion zugunsten anderer Produkte wie Werkzeugmaschinen, Transportwagen, Panzerplatten, Kräne und Brückenausleger aufgegeben.

Die Produktion wurde am 30. September 1993 eingestellt, das Werk geschlossen. Die Jung-Jungenthal GmbH besteht jedoch weiterhin als „Jungenthal Wehrtechnik GmbH“, diese gehört seit 2007 zum Flensburger Fahrzeugbau. Auf dem Freigelände neben der Lokfabrik steht heute ein Lebensmitteldiscounter.
Ein Teil der Hallen der ehemalige Lokomotivfabrik Arnold Jung Jungenthal, in Kirchen/Sieg hier am 28 Mai 2026. Rechts in der Straße liegt noch ein letztes Stückchen der "Asdorftalbahn" - Bahnstrecke Kirchen - Freudenberg (ex KBS 361 / Streckennummer 2882).... Die letzte Lok (Fabriknummer 12 143) wurde 1987 gebaut, eine Pressluftgubenlok Pz 45. Insgesamt wurden mehr als 12.000 Lokomotiven gefertigt, unter anderem 1959 mit der 23 105 die letzte überhaupt an die DB gelieferte Neubaudampflok. Gegründet wurde die Firma als Jung & Staimer OHG am 13. Februar 1885 von Arnold Jung und Christian Staimer. Am 3. September 1885 wurde die erste Lokomotive ausgeliefert. 1913 erfolgte die Umbenennung in Arnold Jung Lokomotivfabrik GmbH, Jungenthal. 1976 wurde die Lokomotivproduktion zugunsten anderer Produkte wie Werkzeugmaschinen, Transportwagen, Panzerplatten, Kräne und Brückenausleger aufgegeben. Die Produktion wurde am 30. September 1993 eingestellt, das Werk geschlossen. Die Jung-Jungenthal GmbH besteht jedoch weiterhin als „Jungenthal Wehrtechnik GmbH“, diese gehört seit 2007 zum Flensburger Fahrzeugbau. Auf dem Freigelände neben der Lokfabrik steht heute ein Lebensmitteldiscounter.
Armin Schwarz

Die an die DPB Rail Infra Service GmbH (Frauental/Österreich) vermietete 2159 222-1  Lena  (90 80 2159 222-9 D-ELP) eine sechsachsige Stadler EURO DUAL der ELP - European Loc Pool AG (Frauenfeld/Schweiz), eingestellt in Deutschland, fährt am 08 Mai 2026 mit einem Kesselwagenzug, laut Gefahrguttafel 33/1114 beladen mit Benzol (oder auch Benzen), durch Jungenthal bei Kirchen an der Sieg in Richtung Siegen. Rechts die Werkhallen der ehemaligen Arnold Jung Lokomotivfabrik GmbH. Bedingt durch eine Weichenstörung fährt sie hier links. Nochmal einen lieben Gruß an den freundlichen Lokführer zurück. 

Die EURO DUAL eine Co'Co'-Lok wurde 2020 von Stadler Rail Valencia S.A.U. in Albuixech (Spanien) unter der Fabriknummer 4111 gebaut und an die ELP - European Loc Pool AG in Frauenfeld (CH) ausgeliefert. Diese Zweikraftlokomotive mit dieselelektrischem und elektrischem Antrieb für den Streckendienst, hat eine zugelassene Höchstgeschwindigkeit von 120 km/h, mit dieselelektrischem Antrieb hat sie eine Leistung von 2.800 kW, mit elektrischem Antrieb sind es stolze 6.150 kW. Diese Lok hat die Zulassungen für Deutschland und Österreich. Seit Dezember 2025 ist sie an die DPB Rail Infra Service vermietet.
Die an die DPB Rail Infra Service GmbH (Frauental/Österreich) vermietete 2159 222-1 "Lena" (90 80 2159 222-9 D-ELP) eine sechsachsige Stadler EURO DUAL der ELP - European Loc Pool AG (Frauenfeld/Schweiz), eingestellt in Deutschland, fährt am 08 Mai 2026 mit einem Kesselwagenzug, laut Gefahrguttafel 33/1114 beladen mit Benzol (oder auch Benzen), durch Jungenthal bei Kirchen an der Sieg in Richtung Siegen. Rechts die Werkhallen der ehemaligen Arnold Jung Lokomotivfabrik GmbH. Bedingt durch eine Weichenstörung fährt sie hier links. Nochmal einen lieben Gruß an den freundlichen Lokführer zurück. Die EURO DUAL eine Co'Co'-Lok wurde 2020 von Stadler Rail Valencia S.A.U. in Albuixech (Spanien) unter der Fabriknummer 4111 gebaut und an die ELP - European Loc Pool AG in Frauenfeld (CH) ausgeliefert. Diese Zweikraftlokomotive mit dieselelektrischem und elektrischem Antrieb für den Streckendienst, hat eine zugelassene Höchstgeschwindigkeit von 120 km/h, mit dieselelektrischem Antrieb hat sie eine Leistung von 2.800 kW, mit elektrischem Antrieb sind es stolze 6.150 kW. Diese Lok hat die Zulassungen für Deutschland und Österreich. Seit Dezember 2025 ist sie an die DPB Rail Infra Service vermietet.
Armin Schwarz






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